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Babyschwimmen in Tübingen, Rottenburg & Burladingen

Babyschwimmen

Der „Spielplatz im Wasser” mit Mama oder Papa bringt Ihrem Kind nicht nur die Geborgenheit im Mutterleib zurück, sondern wirkt sich auch positiv auf die körperliche, motorische, psychische und soziale Entwicklung Ihres Kindes aus. Durch erfahrene und kompetente Kursleiter werden Ihnen sichere Haltegriffe vermittelt, mit deren Hilfe Sie und Ihr Kind die gemeinsame Zeit rundum genießen können. Die Wirbelsäule Ihres Babys kann sich im Wasser ganz natürlich strecken und die Muskulatur wird gestärkt. Auch der enge Hautkontakt ist ein wichtiges Element des Babyschwimmkurses, um die Eltern-Kind-Bindung zu stärken.

Babys werden schnell vertraut mit dem Wasser

BabyschwimmenDie meisten Babys gehen sehr mutig ins Wasser. Das neue Element wird ihnen schnell vertraut und der Spaß an den Spielen und Übungen des Babyschwimmens wächst von Mal zu Mal. Sie werden erstaunt sein, wie selbstsicher sich Ihr Baby im Wasser bewegen kann.
Davon profitieren auch die Eltern. Spielerisch lernen Sie, ihr Kind im Wasser ganz neu wahrzunehmen. Sie kommunizieren auf enger Basis, aus der eine nachhaltige Vertrautheit wächst.
Die Entwicklungsstufen des Babys werden mit den Schwimmübungen maßgeblich begleitet, während das Kind seine Motorik weiter ausrichten kann. Der Einsatz von Gießkannen, Bällen und anderen Wasserspielzeugen macht die Schwimmstunde nicht nur zu einem echten Highlight für das Kind, sondern es trainiert auch noch spielerisch seine Auge-Hand-Koordination.

Ab wann an man mit dem Baby zum Schwimmen sollte

Es wird empfohlen, mit der ersten Schwimmstunde erst vierzehn Tage nach der ersten Rotavirus-Impfung zu beginnen. Wenn Sie unsicher sind, ob das Babyschwimmen für Sie infrage kommt, da Ihr Baby bereits unter Allergien o. Ä. leidet, sprechen Sie bitte vorher mit Ihrem Arzt. Generell ist das Babyschwimmen ab dem vierten Lebensmonat geeignet, sobald Ihr Kind das Köpfchen sicher halten kann.

Vorteile des Babyschwimmens

  • Unterstützung der Bindung zwischen Eltern und Kind
  • Kräftigung der Muskulatur auf natürliche Weise (Bewegung und Stützapparat)
  • Stärkung des Immunsystems (Resistenz gegen Infektionen)
  • Förderung der körperlichen, geistigen und sozialen Entwicklung
  • Wiedergewöhnung an die Schwerelosigkeit im Element Wasser, welche den Kindern bereits durch den Mutterleib bekannt ist
  • Wassergewöhnung
  • Stabilisierung von Verdauungs- und Schlafrhythmus

Warum Ihr Kind möglichst früh schwimmen lernen sollte

Spätestens wenn das Thermometer über 30 Grad klettert, zieht es alle Kinder ins Freibad. Doch damit der Sprung ins kühlende Nass nicht zum (lebens-) gefährlichen Abenteuer wird, sollten Kinder bereits vor dem Schuleintritt schwimmen lernen.

Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Kinderschwimmen?

KinderschwimmenFür junge Eltern ist es heute eine Selbstverständlichkeit, ihr Kind möglichst früh ans Wasser zu gewöhnen. Das sogenannte Babyschwimmen lässt Ängste vor dem unbekannten Element gar nicht erst aufkommen, es macht selbstbewusst und fördert die Kontaktfähigkeit. Doch erst ungefähr ab dem vierten Geburtstag sind das Skelettsystem und die Motorik Ihres Kindes soweit ausgereift, dass es das „richtige“ Kinderschwimmen in einem speziellen Kurs erlernen kann.

Vierjährige können bereits aufmerksam zuhören und Anweisungen umsetzen. Es ist ratsam, die Schwimmschule Ihres Kindes sorgfältig auszuwählen. Denken Sie daran, dass gerade der allererste Schwimmkurs sehr prägend ist. Sind die ersten Wassererlebnisse beim Kinderschwimmen positiv, steht einem raschen Lernerfolg nichts mehr im Wege.

Ein Kinderschwimmkurs kann noch mehr!

Kinder, die schwimmen können, sind ihren nichtschwimmenden Klassenkameraden einen entscheidenden Schritt voraus:

  • Schwimmen stärkt Atemmuskulatur und Ausdauer. Es fördert Motorik und Koordination, was sich nicht nur während des Schulschwimmens, sondern auch beim Laufen und bei Ballspielen zeigt.
  • Kinder, die bereits schwimmen können, haben gerade im Sportunterricht der Grundschule einen großen Vorteil im Vergleich zu den Kindern, die noch nicht in der Lage sind, zu schwimmen. So stärkt sich die Stellung der „Schwimmer“ im Klassenverband.
  • Die Koordination der Bewegungsabläufe fordert und fördert, ähnlich dem Klavierspiel, das Zusammenwirken beider Gehirnhälften. Daher sind gute Schwimmer nicht zufällig auch oftmals gute Schüler. Bei aller elterlichen Euphorie bleiben Sie jedoch beim Kinderschwimmen stets geduldig mit Ihrem Nachwuchs. Denn so überlebenswichtig Schwimmen auch ist – aller Anfang ist schwer.

 

Voraussetzungen

  • Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich

Lernziel

  • Wassergewöhnung: Angstfreies Bewegen im Wasser.
  • Grundfertigkeiten: Atmen, Tauchen, Springen, Schweben und Gleiten.
  • Erste Schwimmbewegungen: Erste Technik mit Schwimmhilfen.
  • Lernweise: Spielerisch und kreativ durch Bewegungsaufgaben.

Prüfungsinhalt

  • Schwimmtechnik: Froschbeinschlag in Bauch- und Rückenlage.
  • Wassersprung: Sprung vom Beckenrand.
  • Tauchgewöhnung: Unterwasser-Karussell im Sitzen ohne Schwimmhilfen.
  • Wassensicherheit: Unterwasser-Spaziergang im stehtiefen Wasser.

 

 


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Voraussetzungen

  • Wassersicherheit: Sichere Bewegung im Wasser (fortgeschrittene Wassergewöhnung).
  • Tauchfähigkeit: Nachgewiesene Fähigkeit, sicher zu tauchen.
  • Brustarmzug: Ausführung und erste Koordination mit einer Schwimmhilfe.
  • Beinschlag: Beherrschen des Beinschlags unter Nutzung eines Schwimmbretts

Lernziel

  • Basisfertigkeiten: Wassergewöhnung, Tauchen, Gleiten, Springen und Spielen.
  • Technik: Üben der Schwimmbewegungen in Bauch- und Rückenlage.
  • Schwimmen: 2 bis 3 Meter Schwimmen ohne Hilfsmittel.

Prüfungsinhalt

  • Wassersprung: Sprung vom Beckenrand direkt ins tiefe Wasser.
  • Bauchpfeil: Kontrolliertes Gleiten in Bauchlage kombiniert mit Tauchen.
  • Schwimmfähigkeit: Brustschwimmen komplett ohne Schwimmhilfe.

 

 


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Voraussetzungen

  • Qualifikation: Erfolgreiche Teilnahme am aufbauenden Froschkurs.
  • Schwimmtechnik: Sicheres Beherrschen der Grundzüge des Brustschwimmens.
  • Ausdauer: Fähigkeit, etwa 5 bis 10 Meter frei ohne Schwimmhilfe zu schwimmen.

Lernziel

  • Technik: Kontinuierliche Verbesserung der erlernten Schwimmtechnik.
  • Selbstständigkeit: Angstfreies und eigenständiges Bewegen im Wasser unter Aufsicht.
  • Sicherheitshinweis: Das Seepferdchen steht für den Anfangserfolg, nicht für sicheres Schwimmen.

Prüfungsinhalt

  • Wassersprung: Sprung vom Beckenrand direkt ins Wasser.
  • Ausdauerschwimmen: Mindestens 25 Meter am Stück in Bauch- und Rückenlage (inklusive erkennbarem Ausatmen ins Wasser bei Bauchlage).
  • Tieftauchen: Heraufholen eines Gegenstandes aus schultertiefem Wasser.
  • Theorie: Nachweis der Kenntnisse über die offiziellen Baderegeln

 

 


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Voraussetzungen

  • Qualifikation: Erfolgreich bestandene Seepferdchen-Prüfung.
  • Wassersicherheit: Sicheres und angstfreies Bewegen im tiefen Wasser.
  • Technik: Beherrschen der Grundlagen des Brustschwimmens.
  • Ausdauer: Fähigkeit, mindestens 25 Meter am Stück zu schwimmen.

Lernziel

  • Technikerweiterung: Heranführung an das Rückenkraulschwimmen und Erlernen von Startsprüngen.
  • Stilverbesserung: Verfeinerung der Bewegungsabläufe im Brust- und Rückenschwimmen.
  • Kondition: Gezielte Steigerung der Ausdauer für längere Schwimmstrecken.
  • Wassergefühl: Einsatz von Flossenschwimmen zur Optimierung der Wasserlage.

Prüfungsinhalt

  • Starttechnik: Korrekte Ausführung eines Startsprungs vom Beckenrand.
  • Schwimmstrecke: 50 Meter Schwimmen am Stück mit wechselweiser Bauch- und Rückenlage.

 

 


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Voraussetzungen

  • Qualifikation: Bestandene Prüfung für das Seepferdchen und das Delfin-Abzeichen.
  • Wassersicherheit: Sicheres und souveränes Bewegen im tiefen Wasser.
  • Schwimmtechnik: Beherrschen der Grundzüge im Brust- und Rückenschwimmen.

Lernziel

  • Stiloptimierung: Festigung und Verfeinerung der Bewegungsabläufe im Brust- und Rückenkraulschwimmen.
  • Technikerweiterung: Vermittlung der Grundlagen des Kraulschwimmens in Bauchlage.
  • Konditionierung: Steigerung von Kraft und Ausdauer für längere Schwimmstrecken.

Prüfungsinhalt

  • Ausdauerschwimmen: 100 Meter am Stück in technisch korrektem Brustschwimmen.
  • Kombinations-Tauchen: 5 Meter Streckentauchen mit direkt anschließendem Heraufholen eines Gegenstandes aus mindestens 1 Meter Wassertiefe.

 

 


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Voraussetzungen

  • Qualifikation: Besitz des Schwimmabzeichens Delfin oder Seeräuber.
  • Ausdauer: Sicheres Durchschwimmen einer Strecke von mindestens 50 Metern.
  • Wassersicherheit: Absolute Angstfreiheit beim Bewegen im tiefen Wasser.

Lernziel

  • Kompetenz: Entwicklung zu echten, sicheren Schwimmern durch Technik- und Ausdauerschulung.
  • Souveränität: Völlig selbstständiges und angstfreies Bewegen im tiefen Wasser.
  • Abschluss: Erfolgreiches Ablegen des Deutschen Schwimmabzeichens Bronze (Freischwimmer).

Prüfungsinhalt

  • Ausdauerschwimmen: Nach einem Kopfsprung mindestens 200 Meter Schwimmen in höchstens 15 Minuten.
  • Lagenwechsel: Aufteilung der Strecke in 150 Meter in der einen und 50 Meter in der anderen Körperlage (Bauch-/Rückenlage, Wechsel ohne Festhalten).
  • Tieftauchen: Einmaliges Tauchen von der Wasseroberfläche auf ca. 2 Meter Tiefe mit Heraufholen eines Gegenstands.
  • Sprungform: Ausführung eines Paketsprungs vom Startblock oder vom 1-Meter-Brett.

 

 


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Silberabzeichen

Voraussetzungen

  • Qualifikation: Besitz des Deutschen Schwimmabzeichens Bronze.
  • Kondition: Sicheres und ausdauerndes Schwimmen im tiefen Wasser.
  • Technik: Gutes Beherrschen von mindestens zwei Schwimmstilen (Brust, Kraul oder Rückenkraul).

Lernziel

  • Kondition: Gezielte Steigerung der schwimmspezifischen Ausdauer und Kraft.
  • Technik: Verfeinerung aller bisher erlernten Schwimmtechniken.
  • Sicherheit: Vermittlung erster Kenntnisse zur Selbstrettung (z.B. Verhalten bei Krämpfen oder Erschöpfung).
  • Motivation: Förderung von Ehrgeiz und Freude an sportlicher Leistung im Wasser.

Prüfungsinhalt

  • Ausdauerschwimmen: Nach einem Kopfsprung 20 Minuten Dauerschwimmen mit mindestens 400 Metern Gesamtstrecke.
  • Lagenwechsel: Aufteilung der Strecke in 300 Meter in einer Körperlage und 100 Meter in der anderen (Wechsel ohne Festhalten).
  • Tieftauchen: Zweimaliges Tauchen von der Wasseroberfläche auf ca. 2 Meter Tiefe mit Heraufholen je eines Gegenstandes.
  • Streckentauchen: 10 Meter Streckentauchen nach Abstoßen vom Beckenrand komplett ohne Schwimmbrille.
  • Sprungvariationen: Ein Sprung aus 3 Metern Höhe oder zwei verschiedene Sprünge (fuß- und kopfwärts) aus 1 Meter Höhe.
  • Theorie & Sicherheit: Nachweis der Kenntnisse über die Baderegeln sowie über das richtige Verhalten zur Selbstrettung.
Goldabzeichen

Vorraussetzungen

  • Qualifikation: Besitz des Deutschen Schwimmabzeichens Silber.

Lernziel

  • Fokus: Sportliches Schwimmen tritt klar in den Vordergrund.
  • Technik: Umfassende Verfeinerung aller erlernten Schwimmtechniken.
  • Kondition: Gezielte und nachhaltige Verbesserung von Kraft und Ausdauer.

Prüfungsinhalt

  • Dauerschwimmen: Nach einem Kopfsprung 30 Minuten Schwimmen mit mindestens 800 Metern Gesamtstrecke (aufgeteilt in 650 Meter in einer und 150 Meter in der anderen Körperlage, Wechsel ohne Festhalten).
  • Technik & Sprints: 25 Meter Kraulschwimmen aus dem Startsprung, 50 Meter Brustschwimmen (unter Zeitvorgabe) sowie 50 Meter Rückenschwimmen (mit Grätschschwung oder als Rückenkraul).
  • Streckentauchen: 10 Meter Streckentauchen direkt aus der Schwimmlage heraus (ohne Abstoßen vom Beckenrand).
  • Tieftauchen: Dreimaliges Tauchen auf ca. 2 Meter Tiefe mit Heraufholen von je einem Gegenstand innerhalb von 3 Minuten.
  • Sprungvariationen: Ein Sprung aus 3 Metern Höhe oder zwei verschiedene Sprünge aus 1 Meter Höhe.
  • Rettungsfähigkeit: 50 Meter Transportschwimmen durch Schieben oder Ziehen einer Person.
  • Theorie & Sicherheit: Nachweis der Baderegeln sowie Kenntnisse zur Hilfe bei Bade-, Boots- und Eisunfällen (Selbstrettung und einfache Fremdrettung).

 

 


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Das Schwimmen erlernen

HechtsprungJeder vierte Erwachsene in Deutschland kann nur sehr schlecht oder gar nicht schwimmen. Doch dies muss kein Dauerzustand sein. Schwimmkurse für Erwachsene sind für alle Altersgruppen geeignet. Vielleicht möchten auch Sie gerne den nächsten Urlaub am Wasser verbringen, mit Ihren Kindern ein Freibad besuchen oder einfach nur etwas Gutes für die eigene Gesundheit tun.

Dann ist ein Schwimmkurs genau das Richtige für Sie. Sie lernen in kleinen Schritten Ihre Ängste zu überwinden und tasten sich langsam an das Element Wasser heran, bis Sie sicher und selbstbewusst die richtigen Schwimmbewegungen im Becken koordinieren können.

Das Ziel des Erwachsenenschwimmkurses ist dabei nicht, direkt ins kalte Wasser zu springen, sondern die Freude am Schwimmen zu wecken. Anhand von verschiedenen Hilfsmitteln finden die Teilnehmer in ihrem eigenen Tempo den Spaß am Schwimmen. Zusätzlich erhalten Sie durch die neu gelernte Schwimmfähigkeit ein schonendes Fitnesstraining für Muskel und Gelenke. Das Schwimmen stellt somit einen echten Mehrwert für Ihre Gesundheit dar und kann auch eine prima Unterstützung für den Abnehmprozess sein. Ihr Körper wird es Ihnen danken.

Verbessern Sie ihre Schwimmtechniken

SchwimmenWenn Sie bereits schwimmen können, Ihre Techniken jedoch ausbauen und perfektionieren wollen, kann ein Schwimmkurs für Erwachsene ebenfalls der richtige Weg sein. In kleinen Gruppen können Sie alle gängigen Schwimmarten, wie Rückenschwimmen, Kraul- und Delfinschwimmen erlernen und die passenden Atemtechniken für sich entdecken.

Besonders Rückenschwimmen kann die Wirbelsäule entlasten und ist damit ideal geeignet für Teilnehmer mit Bandscheibenvorfall. Ergonomische Bewegungen sind dabei besonders wichtig, um dauerhafte Fehlstellungen vermeiden.

Durch die stetig steigende Kondition sind Erfolgserlebnisse beim Training oft schon viel schneller zu verzeichnen, als erwartet. Durch die motorischen Bewegungen im Wasser wird der Kreislauf wieder angekurbelt und der Herzmuskel wird gestärkt. Häufig profitieren regelmäßige Schwimmer durch die sportliche Leistung ebenfalls von einem gesenkten Blutdruck.

Voraussetzungen

  • Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich

Lernziel

Wassergewöhnung & Vertrauen
  • Angstabbau: Sanftes Herantasten an flaches und tiefes Wasser.
  • Spaß: Freude an der Bewegung im Element Wasser entwickeln.
Grundfertigkeiten
  • Atmung: Unter Wasser ausatmen, über Wasser einatmen.
  • Körperlage: Sicheres Treiben und Gleiten auf Bauch und Rücken.
  • Körperlage: Sicheres Treiben und Gleiten auf Bauch und Rücken.Sicherheit: Aus der Schwimmlage eigenständig zum sicheren Stand aufkommen.
Technik des Brustschwimmens
  • Beinschlag: Rhythmisches Erlernen und Ausführen des Brustbeinschlags.
  • Armzug: Erlernen und Steuern der Armbewegung.
  • Koordination: Zusammenspiel von Armen, Beinen und Atmung.
Sicherheit & Ausdauer
  • Selbstvertrauen: Stärkung des Selbstbewusstseins beim Durchqueren des Beckens.
  • Ausdauer: Schrittweise Steigerung der Schwimmstrecke im eigenen Tempo.

 

 


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Voraussetzungen

  • Schwimmstil: Sichere Beherrschung von mindestens einer Schwimmart.
  • Fitness: Grundlegende Wasserfestigkeit und Kondition für längere Phasen im Wasser.
  • Motivation: Wille zur Verfeinerung alter und zum Erlernen neuer Techniken.

Lernziel

Technik & neue Schwimmstile
  • Perfektionierung: Effizienzsteigerung bereits bekannter Schwimmtechniken.
  • Erweiterung: Erlernen von Rücken-, Kraul- und Delfinschwimmen.
  • Ergonomie: Vermittlung gelenkschonender Bewegungsabläufe gegen Fehlhaltungen.
Atmung & Dynamik
  • Atemtechnik: Anpassung an die jeweilige Schwimmart (z. B. Kraul-Rhythmusatmung).
  • Dynamik: Optimierung von Gleitphasen und Wendentreffen.
Zielsetzung & Prüfungsvorbereitung
  • Triathlon: Spezifisches Schwimmtraining für Triathleten.
  • Prüfungen: Vorbereitung für Schüler, Studenten, Polizisten und Bademeister.

 

 


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Aquapower ist ein intensives Ganzkörpertraining im Flachwasser, das Muskeln, Ausdauer und Kreislauf stärkt. Der Wasserwiderstand macht das Workout hocheffektiv, schont aber Gelenke und Wirbelsäule. Es kurbelt den Stoffwechsel an, hält fit und bringt Spaß.

Voraussetzungen

  • Schwimmkenntnisse: Keine Vorkenntnisse nötig, da das Training im stehtiefen Flachwasser stattfindet.
  • Gesundheit: Gute allgemeine Sportgesundheit ohne akute Einschränkungen oder Kontraindikationen.

Kursziel

Kraft & Ausdauer
  • Ganzkörperkraft: Nachhaltige Stärkung der gesamten Körpermuskulatur.
  • Kondition: Kontinuierliche Ausdauersteigerung durch den natürlichen Wasserwiderstand.
Gelenkschonende Fitness
  • Kreislauftraining: Intensives Herz-Kreislauf-Training ohne harte Stoßbelastungen.
  • Schutz: Maximale Schonung von Gelenken, Wirbelsäule und Bändern.
Fettverbrennung & Stoffwechsel
  • Energieumsatz: Erreichen eines dauerhaft hohen Kalorienverbrauchs.
  • Stoffwechsel: Effektives Ankurbeln des gesamten Fettstoffwechsels.
Koordination & Beweglichkeit
  • Balance: Gezielte Verbesserung von Gleichgewicht und Körperhaltung.
  • Agilität: Nachhaltige Steigerung der allgemeinen Beweglichkeit

 

 


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Aqua-Jogging ist ein gelenkschonendes Ausdauertraining im tiefen Wasser, das durch den Wasserwiderstand Herz-Kreislauf und Muskulatur effektiv stärkt. Die schwebende Bewegung entlastet Bänder, während der Wasserdruck entspannend wirkt und Stress abbaut.

Voraussetzungen

  • Schwimmfähigkeit: Sicheres Schwimmen und absolute Vertrautheit im tiefen Wasser.
  • Gesundheit: Eine grundlegende Sportgesundheit wird vorausgesetzt.
  • Motivation: Spaß und Freude an der Bewegung im Tiefwasserbereich.

Kursziel

  • Ausdauer: Gezielte Steigerung der Kondition und Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems.
  • Kraft: Gelenkschonende Kräftigung der Bein-, Rumpf- und Rückenmuskulatur.
  • Stoffwechsel: Effektive Fettverbrennung durch ein intensives Ganzkörpertraining.
  • Wohlbefinden: Stressabbau und Steigerung der Lebensenergie durch die Wirkung des Wassers.

 

 


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